Der REGISSEUR
Er erzählt vorzugsweise als Ich. Er entwirft, beobachtet und ordnet — und muss erfahren, was sich seiner Ordnung entzieht.

Ein Roman entsteht.
Und fragt, wer hier wen erfindet.
Ein REGISSEUR reist nach Weimar. Er sucht einen Ort für sein Werk — und begegnet den Grenzen seiner eigenen Vorstellungen. In der Geschichte, die er schreibt, kommt auch Theodor Adrastos hier an: ein jüngerer Künstler, dessen Leben sich nicht im Entwurf eines anderen erschöpfen soll.
GOETHE CODE ist der erste Teil des philosophischen Romans CODE — THE GREAT EXODOS. Filmische Essays, Ortsrecherchen und Fragen nach Sprache, Erinnerung und Autorschaft begleiten seine Entstehung.
Über Fiktion und WirklichkeitEr erzählt vorzugsweise als Ich. Er entwirft, beobachtet und ordnet — und muss erfahren, was sich seiner Ordnung entzieht.
Er lebt in der Fiktion des REGISSEURS. Seine Wünsche, seine Arbeit und seine Entscheidungen sollen mehr sein als dessen Spiegelbild.

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Ein kalter Februartag, Goethes Gartenhaus und die Frage, wie ein Ort das Schaffen prägt. Der filmische Essay erkundet das Verhältnis von Inspiration, Natur und Humanismus.
Er ist eine frühere, eigenständige Erkundung. Der entstehende Roman nimmt die Suche wieder auf und öffnet sie für andere Stimmen und Widersprüche.
Orte, Gedanken und Entscheidungen auf dem Weg zu einer Form. Drei Zugänge zum Projekt.
01 / WERKSTATTZwischen alten Notizen, neuen Szenen und dem Widerstand eines wirklichen Ortes. Einblicke in die Arbeit am Roman.
Werkstattnotizen lesen
02 / DENKRAUMÜber Metafilm, Bild und Sprache und die Durchlässigkeit zwischen erfundener Welt und gelebter Erfahrung.
Den Gedanken folgen
03 / BILDFOLGEEine ausgewählte Folge von Szenenbildern. Räume, Gesten und Licht als Möglichkeiten einer noch offenen Erzählung.
Die Bildfolge öffnenWas geschieht, wenn die Figur einen Weg nimmt, den ihr Autor nicht vorgesehen hat?Fiktion als Gegenüber
Weimar. Künstlerische Herkunft, Schöpfung und die Suche nach einer eigenen Sprache.
Historische Spuren, Erinnerung und die Fragen, die ein neuer Ort an seine Besucher stellt.
Meer, Bewegung und Verantwortung. Die weitere Erzählung bleibt in Entwicklung.
Essays, filmische Erkundungen und Notizen aus einer Arbeit zwischen Kunst, Philosophie und gelebter Erfahrung.